Beginnjahr 2014 Abschlussjahr 2016

Institutionen

durchführende Institutionen übergeordnete/aktuelle Institutionen

Personen

ProjektleiterInnen MitarbeiterInnen
Ländercode Österreich, Steiermark Sprachcode Deutsch
Schlagwörter DeutschEffizienz, Akzeptanz, Governance, LehrerInnen, Förderkonzept, Fördern, Pilotstudie
Abstrakt

Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Fragestellung, welchen Stellenwert das verordnungsmäßige Standortbezogene Förderkonzept (BMBWK 2005) im schulischen Alltag hat. Von besonderer Bedeutung ist die Akzeptanz der Verordnung Besser Fördern, da angenommen wird, dass die Effizienz dieser Verordnung in hohem Maße von der Akzeptanz und dem Engagement der Lehrer_innen abhängt. Hierzu werden VS-Lehrer_innen aus dem Schulbezirk Weiz mit einem eigens dafür entwickelten Fragebogen befragt. Die Auswahl der Lehrer_innen ist zufallsbedingt und freiwillig. Dieses quantitative Vorgehen wird durch leitfadengestützte Interviews mit Expert_innen (Schulleiter_innen, PSI) um eine qualitative Komponente ergänzt.

Methode

 

Methodologisch kommen empirisch quantitative und empirisch qualitative Forschungsmethoden zum Einsatz. Als Stichprobe werden alle Weizer Volksschulen bzw. deren Lehrer_innen herangezogen, die sich in Absprache mit der zuständigen Pflichtschulinspektorin in ihrem Aufsichtsbereich dafür freiwillig melden.

 

 

 

 

 

Erhebungstechniken und Auswahlverfahren

In einer ersten Erhebung werden Lehrpersonen zu diesem Themenkomplex mittels Fragebogen befragt. Die quantitative Methodologie erscheint deshalb als geeignet, weil über Häufigkeiten, Lage-, Verteilungs- und Streuungsparametern Aussagen über Maße für Sicherheit und Stärke von Zusammenhängen gemacht und theoretische Modelle überprüft werden können.

Die Auswahl der Volksschulen für die Fragebogenerhebung geschieht zufallsbedingt. In Absprache mit der zuständigen Pflichtschulinspektorin werden alle Schulen bzw. Lehrer_innen befragt, die sich in ihrem Aufsichtsbereich dafür freiwillig melden.

1.      Durch eine Voruntersuchung soll gewährleistet werden, dass die Formulierungen der Items verständlich sind, der Zeitaufwand angemessen und der Kontext für die Lehrer_innen akzeptabel ist.

2.      In der Hauptuntersuchung findet die konkrete Fragebogenerhebung an Volksschullehrer_innen des Schulbezirks Weiz I statt (Unterstützung durch PSI und Studierende der KPH Graz)

3.      Durch eine nachfolgende Expert_innenbefragung (Schulleiter_innen, BSI) mittels offener und teilstrukturierter Interviewleitfäden sollen Antworten auf erklärungsbedürftige Erkenntnisse gewonnen werden.

 

 

Publikationen (+ link zum OBV)
  • „Fördern zahlt sich aus!“ http://www.schule-egger.at/AugSept15.htm
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