Beginnjahr 2005 Abschlussjahr 2007

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Personen

ProjektleiterInnen MitarbeiterInnen
Ländercode Österreich Sprachcode Deutsch
Schlagwörter DeutschEntwicklung, Bildung, Schule, Autonomie der Bildungseinrichtung, Bildungspolitik
Abstrakt"Schulprofilierung" ist ein wesentliches Instrument und Ergebnis der Politik der Schulautonomisierung, in der Österreich eine Vorreiterfunktion innehatte. Ausgehend von den Ergebnissen der Studie „Phänomene des Wandels“ sollen folgende leitende Fragestellungen untersucht werden: Durch welche innerschulischen und eventuell überschulischen Prozesse erarbeiten Schulen "Schulprofilierungen" mit unterschiedlichen "Profilierungsinhalten"? An welchen Gestaltungs- und Evaluationskriterien orientieren sich die Profilierungsprozesse? Wie verändern sich im Zuge solcher Prozesse Arbeitsweise, Struktur und Funktion von Einzelschulen? Wie verändern sich im Zuge solcher Prozesse Arbeitsweise, Struktur und Funktion von anderen Systemmitspielern aus dem Bereich der intermediären und zentralen Ebenen des Bildungssystems?Lassen sich in Hinblick auf unterschiedliche "Profilierungsinhalte" unterschiedliche Prozesse und Ergebnisse von Profilierungsvorgängen beobachten? An welchen Gestaltungs- und Evaluationskriterien orientieren sich die Profilierungsprozesse? Wie verändern sich im Zuge solcher Prozesse Arbeitsweise, Struktur und Funktion von Einzelschulen?
MethodeDas Projekt bearbeitet seine Fragestellungen nach einer Fallstudienmethode. Überlappende und widersprechende Muster in den Einzelfallstudien werden im Rahmen einer Cross Case Analyse interpretiert und theoretische Erklärungsmuster und Hypothesen für weitere Untersuchungen entwickelt. Ergänzt wird die Fallstudienmethode durch eine Literaturanalyse.
Hauptkategorie(n)Bildungspolitik und Bildungsverwaltung
Bildungstheorie (Themenfeld)
Politik, Gesetzgebung, Öffentliche Verwaltung
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