Beginnjahr 2006 Abschlussjahr 2007

Institutionen

durchführende Institutionen

Personen

ProjektleiterInnen MitarbeiterInnen
Ländercode Österreich Sprachcode Deutsch
AbstraktNach der magyarischen Landnahme des pannonischen Raumes im 10. Jahrhhundert kam es zu einem Völkergemisch in der Region. Germanen, Slawen und Magyaren lebten in einer Symbiose und beeinflussten einander. Besonders in sprachlicher Hinsicht fand dieses Zusammenleben seinen Niederschlag. Unzählige deutsche Lehnwörter drangen dabei in das Ungarische und Kroatische ein.
MethodeDie Untersuchungen werden im pannonischen Raum durchgeführt, wobei die wichtigsten Forschungsaspekte im Bereich des Burgenländisch-Kroatischen stattfinden werden.
ErgebnisseAus der sprachlichen Kontakten zwischen dem Kroatischen einerseits und dem Deutschen, Ungarischen, teilweise auch Slowakischen und Tschechischen andererseits, resultieren zahlreiche Inferenzerscheinungen, die durch die Zwei- und Mehrsprachigkeit bedingt sind. Dazu kommt das Phänomen des bilingualen Spracherwerbs durch das Kind. Soziolinguistische Erscheinungen wie Fragen des Sprachgebrauchs und Kommunikationswertes des Kroatischen: Feldforschung durch Interviews.
Internet (pages + downloads)
Hauptkategorie(n)Bildungsinhalt (Themenfeld)
Soziales Umfeld (Gesellschaft, Kultur, Sprache und Religion)
Mit den Themen des Projekts weitersuchen