Beginnjahr 2007 Abschlussjahr 2009

Institutionen

durchführende Institutionen übergeordnete/aktuelle Institutionen finanzierende Institutionen

Personen

ProjektleiterInnen MitarbeiterInnen
Ländercode Österreich Sprachcode Deutsch
AbstraktIn der Studie werden die Wertschöpfungsbeiträge der Universität Zürich, der ETH Zürich und der Fachhochschule Winterthur für die Stadt und den Kanton Zürich untersucht. "Wertschöpfung" wird hierbei sehr breit verstanden und umfasst neben dem ökonomischen Aspekt u.a. auch Beiträge zur internationalen Vernetzung, Interaktion mit dem Arbeitsmarkt, Innovation und Technologietransfer, Kultur, Reputation des Standortes, Lebensqualität, Chancengleichheit und Nachhaltigkeit sowie Beiträge zum Fremdenverkehr und zur Zivilgesellschaft.Die ökonomischen Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte werden einerseits nachfrageorientiert mit einer Input-Output- und einer Multiplikatorenanalyse bewertet und andererseits angebotsorientiert mit einem Regionalmodell. Zusätzlich wird der Zusammenhang zwischen Forschungskooperationen und Produktivität modelliert.
MethodeHochschulamt des Kanton Zürich, Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Universität Zürich, ETH Zürich, ETH-Rat, Zürcher Hochschule Winterthur.
Erhebungstechniken und AuswahlverfahrenDie Wertschöpfungsbeiträge im weiteren Sinn werden mit Hilfe von ExpertInneninterviews in der Region erhoben. Daran schließt sich eine größere Firmenbefragung an. Abgerundet wird die Studie mit einer ausführlichen internationalen Literaturrecherche, die v.a. Beispiele anderer Regionen (v.a. aus dem OECD IMHE-Projekt) analysiert.
Hauptkategorie(n)Soziales Umfeld (Gesellschaft, Kultur, Sprache und Religion)
Geographische Einheiten
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