Beginnjahr 1998 Abschlussjahr 1998

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ProjektleiterInnen
Ländercode Österreich Sprachcode Deutsch
AbstraktIn Österreich schließt fast die Hälfte der Studienanfänger ihr begonnenes Studium nicht erfolgreich ab - wobei die Erfolgsquoten zwischen den einzelnen Studienrichtungen stark schwanken. Dieses Phänomen wirft zahlreiche Fragen auf - einer davon und zwar "Wo finden Studienabbrecher einen Arbeitsplatz" soll in diesem Projekt nachgegangen werden. Dieses Projekt ist als Pilotstudie angelegt, da nur die Ergebnisse der Volkszählungen 1981 und 1991 - in einer Spezialauszählung - herangezogen werden. Es werden keinerlei ergänzende Befragungen durchgeführt. Es wird nur das schon vorhandene Datenmaterial nach dieser Fragestellung ausgewertet. Da 1991 etwa 84% der AHS-Maturanten ein Studium begannen, müssen Berufstätige, deren höchste abgeschlossene Ausbildung auch im fortgeschrittenen Alter noch eine Allgemeinbildende Höhere Schule ist, im wesentlichen Studienabbrecher sein. Etwas schwieriger gestaltet sich diese Untersuchung für die Maturanten der Berufsbildenden Höheren Schulen, da von diesen nur etwas mehr als die Hälfte ein Studium beginnt und daher der Rest gleich oder mit geringer Verzögerung in den Arbeitsprozess einsteigt. Von jenen, die erst später eine Arbeit aufnehmen, kann zwar angenommen werden, daß sie Studienabbrecher sind, aber sie können von den anderen in den Volkszählungsdaten nicht unterschieden werden.Soweit es auf Grundlage des vorhandenen Datenmaterials möglich ist, soll untersucht werden, welches Wahlverhalten nach wirtschaftlichen Merkmalen - wie Berufs-, Wirtschaftskategorie und Arbeitgeber - Personen aufweisen, deren höchste abgeschlossene Ausbildung eine Allgemeinbildende oder Berufsbildende Höhere Schule ist. Sollte es die Datenlage erlauben, so wird auch noch untersucht, ob Studienabbrecher gegenüber jenen Maturanten, die sofort ins Berufsleben einsteigen, ein unterschiedliches Wahlverhalten erkennen lassen.
MethodeEs kommen statistische Verfahren zur Anwendung.
Erhebungstechniken und AuswahlverfahrenEs wird eine Sekundäranalyse der Volkszählungsergebnisse der Jahre 1981 und 1991 durchgeführt.
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