Beginnjahr 1999 Abschlussjahr 2000

Institutionen

durchführende Institutionen

Personen

ProjektleiterInnen MitarbeiterInnen
Ländercode Österreich Sprachcode Deutsch
AbstraktDie Untersuchung soll ein Bild über den Ist-Zustand der Beachtung der Verkehrserziehung im Schulbuch und im Unterricht vermitteln. Auch soll beachtet werden, wie weit die verschiedensten Materialien, die die Schulen erhalten, genützt werden. Darüber hinaus wird untersucht, ob die vorhandenen Querbezüge zur Verkehrserziehung noch den traditionellen Denkschemata entsprechen (Adaptierung der SchülerInnen an die Anforderungen des Straßenverkehrs - Maxime: Akzeptanz des Regelwerks; relativ isolierte Betrachtung des Phänomens "Verkehr") oder ob es sich um differenzierte Aussagen im Sinne des Entwurfs zum Grundsatzerlass handelt. Nach Abschluss der Studie könnten drei Problemszenarien hervortreten: 1. Die Verkehrserziehung findet auch in den Schulbüchern naheliegender Bezugsfächer keinen oder nur geringen Niederschlag. 2. Verkehrserziehliche Themen werden nicht adäquat thematisiert. 3. Themen der Verkehrserziehung werden berührt, die Art der Aufbereitung entspricht jedoch nur rudimentär den Anforderungen an eine moderne Verkehrserziehung (Mobilitätserziehung). Nach Vorliegen der Ergebnisse werden die notwendigen Konsequenzen zu ziehen sein. Das heißt, es wird durch intensives Einwirken auf die Schulbuchautoren sicher zu stellen sein, dass die didaktischen Vorgaben der Verkehrserziehung auch in den Lehrbüchern der Bezugsfächer in entsprechender Form Berücksichtigung finden.
Mit den Themen des Projekts weitersuchen