Beginnjahr 1998 Abschlussjahr 1999

Institutionen

durchführende Institutionen

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ProjektleiterInnen MitarbeiterInnen
Ländercode Österreich Sprachcode Deutsch
AbstraktDer Bericht zur sozialen Lage der Studierenden wird seit den 70-er Jahren in unregelmäßigen Abständen erstellt. Die dem Bericht 1998 zugrunde liegende Erhebung wurde vom Österreichischen Institut für Jugendforschung (ÖIJ) durchgeführt. Am IHS erfolgte die Datenaufbereitung, Gewichtung und Auswertung der Daten sowie die Berichterstellung. Ziel des Berichts ist es, Einblick in die Studien- und Lebensbedingungen von Studierenden zu geben, wobei insbesondere die große Inhomogenität der Studentenschaft thematisiert wird. Der aktuelle Bericht orientiert sich im wesentlichen an den Vorgängererhebungen, berücksichtigt jedoch auch aktuelle hochschulpolitische Fragestellungen (z.B. Studierende mit Kind, Probleme berufstätiger Studierender). Traditionelle Themenbereiche des Berichts, in denen auch Entwicklungen im Zeitablauf dargestellt werden, sind: Hochschulzugang, soziale und regionale Herkunft, Familienstand, Wohnsituation, finanzielle Situation, Erwerbstätigkeit, Beihilfenbezug. Erstmals in der Erhebung erfasst wurden Studierende an Fachhochschulen und Studierende im Zweitstudium.
MethodeDie Methode umfasste die Gewichtung der Stichprobe auf Basis einer dreidimensionalen Kontingenztafel anhand der Variablen Geschlecht, Alter, Hochschule auf Basis der Studierendenevidenz sowie die Auswertung mit SPSS: Deskriptive Statistik, Faktorenanalyse, Generierung und Kontrastierung von relevanten Subgruppen (z.T. mit Hilfe von Strukturgleichungsmodellen).
Erhebungstechniken und AuswahlverfahrenDie Erhebung wurde vom ÖIJ durchgeführt. Es handelt sich um eine schriftliche Befragung mittels standardisiertem Fragebogen. Befragt wurden Studierende an Universitäten und Fachhochschulen, die für jede Hochschule nach dem Zufallsprinzip gezogen wurden. Disproportionale Schichtung im Universitätsbereich, so dass auch an kleineren Universitäten mindestens 300 Studierende angeschrieben wurden. Es handelte sich also um ein Quotenauswahlverfahren.
Hauptkategorie(n)Bildungsinhalt (Themenfeld)
Soziales Umfeld (Gesellschaft, Kultur, Sprache und Religion)
Bildungspolitik und Bildungsverwaltung
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