Beginnjahr 2005 Abschlussjahr 2006

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AbstraktIn der religiösen Bildung und Erziehung katholischer Tradition nehmen Bilder einen großen Platz ein und haben einen hohen Stellenwert. Dies wird durch eine Bildtradition in den Kirchenräumen einerseits und in den Büchern für den Religionsunterricht andererseits sichtbar. Die Glaubensbücher, die an der Religionspädagogischen Akademie der Diözese Graz - Seckau in Graz entwickelt wurden, haben Bilder wesentlich in ihr Konzept miteinbezogen. Sie gelten als ein Merkmal der sogenannten „Grazer Schule“. Ziel des Forschungsprojektes ist es, die Funktion der Bilder im Gesamtprozess eines religiösen Lernprozesses im Religionsunterricht in der Schule zu beobachten und zu begründen:· Die Bedeutung bildlichen Wissens im Gesamtbereich des Wissens,· die spezifische Bedeutung der Bilder in der religiösen Bildung, die tatsächliche Arbeit mit Bildern im Religionsunterricht.Teil 3 (und Abschluss) des Forschungsprojektes wird die Ergebnisse der Befragung bei Schülern/innen (durchgeführt in Teil 2 im SoSe 2005) mit den Intentionen der Religionslehrer/innen vergleichen (erhoben in Teil 1 in Form der Fragebogenuntersuchung und in den Interviews im SoSe 2004). Dabei soll vor allem untersucht werden, inwieweit eine Verknüpfung von anthropologischen und religiösen Zielen angedacht bzw. erreicht wurde. Diese Ergebnisse sollen in den Zusammenhang der bisherigen Theorien der Religionspädagogik und Religionsdidaktik gestellt und mit diesen verglichen werden.
Publikationen (+ link zum OBV)
  • Zisler, Kurt : Bilder im Religionsunterricht : - In: Christlich-pädagogische Blätter / (Wien). - 118. 2005,2, S. 108 - 110.
    Link zum Bibliotheken Verbund
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