Beginnjahr 2007 Abschlussjahr 2008

Institutionen

durchführende Institutionen finanzierende Institutionen

Personen

ProjektleiterInnen MitarbeiterInnen
Ländercode Österreich Sprachcode Deutsch
AbstraktMit dem Einsatz von E-Portfolios werden Hoffnungen für den individuellen Lernprozess als auch für die institutionelle Personalentwicklung verbunden. Die Erwartungen schließen sowohl Leistungsbewertung und Leistungsunterstützung, Dokumentation von Kompetenzen als auch meta-kognitive Reflexions- und Kommunikationsprozesse ein. Dementsprechend gibt es international gesehen auch bereits eine Reihe von Initiativen zur Softwareentwicklung und organisatorischen Integration. Wie sich bei zahlreichen internationalen Konferenzen 2006/2007 zeigte, hat hier Österreich mit einer bereichsüber-greifenden Initiative, die alle Bildungssektoren umfasst, eine fortgeschrittene Position eingenommen. Das Projekt wird in Kooperation mit einem Forschungsprojekt des Forums Neue Medien – Austria (fnm-a), bei dem an verschiedenen Hochschulen prototypische Implementierungs- und Integrationsprozesse von ePortfolio Systemen vorangetrieben werden, durchgeführt.Ziel des Projektes ist es, auf der Basis theoretischer Grundlagenarbeit eine kritische Zusammenführung der bisherigen Good Practice-Beispiele vorzunehmen und für eine Handreichung in Form eines Leitfadens den österreichischen Hochschulen zur Verfügung zu stellen. Das Projekt ist auf 2 Jahre angelegt und umfasst Forschungen zu fünf Themenbereichen: (WP1) Entwicklung einer Taxonomie für E-Portfolios, (WP2) Beschreibung der (notwendigen) Rahmenbedingungen an Universitäten für die Einführung von E-Portfolios, (WP3) Beschreibung der (notwendigen) Funktionalitäten von E-Portfolio Software, (WP4) Einsatz von E-Portfolios im Rahmen von kompetenzbasierten Studiengängen, (WP5) E-Portfolios im Zusammenhang mit Trends in den Bildungsanforderungen und in der Personalentwicklung
Methode(WP2): Fragebogen zur Erhebung der Rahmendaten, Leitfadeninterviews mit den Projektverantwortlichen und Studierenden der jeweiligen Hochschule, (WP3): Methode der Qualitativen Gewichtung und Summierung (QGS), Erstellung und Gewichtung eines Kriterienkatalogs, Evaluation der Software durch Experten/Expertinnen.
ErgebnisseZwischenbericht im Dezember 2007 beim bmwf eingereicht und akzeptiert
Erhebungstechniken und Auswahlverfahren(WP1, 4, 5): hauptsächlich Literaturrecherche (WP2): Empirische Untersuchung der FNMA-Modellfälle, Fragebogen und Leitfadeninterviews, (WP3): Evaluation von E-Portfolio-Software, Erstellen einer Marktübersicht,
Hauptkategorie(n)Bildungsinhalt (Themenfeld)
Soziales Umfeld (Gesellschaft, Kultur, Sprache und Religion)
Schulen und andere Bildungseinrichtungen
Mit den Themen des Projekts weitersuchen