Beginnjahr 2002 Abschlussjahr 2004

Institutionen

durchführende Institutionen übergeordnete/aktuelle Institutionen finanzierende Institutionen

Personen

ProjektleiterInnen MitarbeiterInnen
Ländercode Österreich Sprachcode Deutsch
AbstraktNoch immer wird Bildnerische Erziehung häufig nur als rein kompensatorisches Fach gesehen, in dem man nur Spaß hat und nichts lernt. Das Fach wurde von Stundenkürzungen erfasst. Oft fällt die Schulstunde "Bildnerische Erziehung" "wichtigeren" Dingen, wie zum Beispiel "Lesen lernen" zum Opfer. Das Forschungsprojekt soll die Bedeutung des Faches beweisen und Fertigkeiten beschreiben, die man durch gezielten Unterricht in BE tatsächlich lernt.Ziel des Forschungsprojekts ist eine Beobachtung des Lernfortschrittes in BE und die Beschreibung der Fertigkeiten und Fähigkeiten, die durch BE- Unterricht vermittelt werden. Aus den Ergebnissen der empirischen Untersuchung sollen Schlüsse auf die Didaktik der BE gemacht werden.
MethodeEs werden freie, unbeeinflusste Kinderzeichnungen Ergebnissen aus didaktisch ausgeklügelten BE-Stunden gegenübergestellt.
ErgebnisseFörderung hat einen signifikanten Einfluss auf die Entwicklung der Bildsprache von Kindern. Dabei kommt auch dem Elternhaus große Bedeutung zu. Der wesentlichste Beitrag auf dem Weg zu ausgezeichneten Ergebnissen von Seiten des Lehrers ist, die Schüler optimal für die Aufgabenstellung zu motivieren. Tendenziell sind Unterschiede in der bildnerischen Artikulation zwischen Burschen und Mädchen erkennbar. Durch gezielten Unterricht verbessern sich die Darstellungs-, Ausdrucks- und Mitteilungsqualitäten der Volksschulzeichnungen signifikant.
Erhebungstechniken und AuswahlverfahrenDavor - und Danachuntersuchungen
Internet (pages + downloads)
Hauptkategorie(n)Bildungsinhalt (Themenfeld)
Lehren und Lernen (Prozesse und Methoden)
Schulen und andere Bildungseinrichtungen
Mit den Themen des Projekts weitersuchen