Beginnjahr 2002 Abschlussjahr 2003

Institutionen

durchführende Institutionen übergeordnete/aktuelle Institutionen

Personen

ProjektleiterInnen MitarbeiterInnen
Ländercode Österreich Sprachcode Deutsch
AbstraktEs soll untersucht werden, inwieweit sich die veränderten Bedingungen des Informations- und Kommunikationszeitalters auf das Freizeitverhalten der Kinder auswirken. Zunächst soll versucht werden, den Begriff der „Freizeit“ definieren zu lassen, um bei den weiterführenden Überlegungen vom individuellen Begriff (Freizeit als Zeit nach der Schule oder jene Zeit, in der sie tun können, was sie wollen) der Kinder und Jugendlichen ausgehen zu können. Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die in unserer Gesellschaft das Freizeitverhalten der Kinder und Jugendlichen beeinflussen. Neben familialen Faktoren wie Erwerbstätigkeit der Mütter, Vielfalt an Familienkonstellationen wie Eineltern-Familien u.a.m. , geänderten Erziehungsnormen (vgl. Fölling-Albers, 1995), durch die Umwelt bedingtes verändertes Spielverhalten sind es nicht zuletzt die Informations- und Kommunikationstechnologien, die die individuelle Freizeitgestaltung der Kinder und Jugendlichen beeinflussen. Welche besonderen Auswirkungen ergeben sich durch den Einfluss der Medien auf die musische, technische, kreative und sportliche Freizeitgestaltung? Stellen der Schultyp, regionale Dispositionen bzw. familiäre Konstellationen einen signifikanten Einfluss auf die Gestaltung der Freizeit der Jugendlichen dar?Nachdem im Sommersemester das Erhebungsinstrument entwickelt und einem Pretest in vier Schulen der Steiermark unterzogen wurde, wurde im Wintersemester 2002/2003 die Erhebung ausgedehnt auch an den Allgemein bildenden höheren Schulen–Unterstufen durchgeführt. Zusätzlich wurden Daten einer Vergleichsgruppe aus der Bundesrepublik miteinbezogen.
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